ASA präsentiert seine wissenschaftliche Abteilung

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Zwischen dem Wachstum von ASA und der wissenschaftlichen Arbeit im biomedizinischen Bereich besteht eine enge Verbindung. Bereits seit seiner Gründung berücksichtigt das Unternehmen die Tatsache, dass die Forschung für die Weiterentwicklung eine bedeutende Rolle spielt: Nur durch das Liefern wissenschaftlich erwiesener Antworten zu den therapeutischen Lösungen und korrekter Informationen zur Lasertherapie konnte die solide Glaubwürdigkeit aufgebaut werden.

Eine wissenschaftliche Abteilung als Zentrum und Initiator von Studien, Projekten und internationalen Zusammenarbeiten zu schaffen war der erste Schritt auf einem Weg der ständigen Weiterentwicklung. So wurden – biologische und biomolekulare – Forschungsergebnisse zu einem Unterscheidungsmerkmal zwischen der Arbeitsweise unseres Unternehmens und anderer Unternehmen des Sektors.

Zusammengesetzt aus einer internen Struktur und dem ASAcampus – ein gemeinsames Labor mit der Abteilung für experimentelle und klinische biomedizinische Wissenschaften der Universität Florenz, ndr – ist die wissenschaftliche Abteilung von ASA auf verschiedenen Ebenen tätig.

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„Wir beschäftigen uns mit dem Sammeln von Daten für Präsentationen, mit der klinischen Validierung unserer medizinischen Geräte, sodass sie den Vorschriften entsprechen, und mit der Sicherstellung einer konstanten wissenschaftlichen Fortbildung; wir bemühen uns im Rahmen der qualitätsregulierenden Abteilung um die in den Ländern erforderlichen Registrierungen und Genehmigungen, in denen das Unternehmen kommerzielle Interessen hat; wir tragen zur Umsetzung von Schulungsmaterialien bei, die für das Training des Unternehmenspersonals eingesetzt werden (Field Application Specialist, Area Manager, Partner in aller Welt) sowie für die korrekte Informationsvermittlung an den Endnutzer”, erklärt Cristina Longinotti, Clinical Manager bei ASA.

Zu guter Letzt förderte die Abteilung über den Lauf der Jahre die Entstehung eines Netzwerks, das auf proaktiven Austausch aufbaut: Ausgehend vom doppelt ausgerichteten Verhältnis zwischen ASA/ASAcampus und einem Netz aus Experten entstand die Aktivität „Question & Answer“, durch die in kürzester Zeit Antworten auf verschiedensten Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen, die mit der Lasertherapie in Zusammenhang stehen, geliefert werden.

Ein positiver Kreislauf, der einen Wert generiert

„Das Aushängeschild unserer wissenschaftlichen Abteilung ist ASAcampus, zu dessen Aufgaben unter anderem auch die Erforschung des Verständnisses für die verschiedenen Mechanismen zählt, die der therapeutischen Wirkung der Laserimpulse zugrunde liegen. Ausgehend von den erhaltenen Ergebnissen werden die Ziele des Unternehmens festgelegt und in weiterer Folge die wissenschaftlichen Projekte und Forschungstätigkeiten. Ein Teil dieser Forschungstätigkeiten wird auch in Texte von internationaler Bedeutung eingefügt. Eine aktuelle Bestätigung dafür ist beispielsweise der Exkurs zur MLS®-Lasertherapie im veterinärmedizinischen Bereich im Buch “Essential Facts of Physical Medicine, Rehabilitation and Sports Medicine in Companion Animals”, geschrieben von Experten und anerkannten Professoren (Barbara Bockstahler, David Levine, Johann W. Maierl, Kathleen Wittek e Darryl L. Millis), das schnell zu einem Bezugspunkt für Physiotherapie, Rehabilitation und Sportveterinärmedizin wurde”, erklärt Lucio Zaghetto, Präsident und Scientific & Educational Manager.

Aus der Verbindung zwischen dem Unternehmen und seinem gemeinsamen Labor entsteht eine Aufwärtsdynamik, die zur weiteren Verbreitung der Kultur der Lasertherapie, zur Entwicklung therapeutischer Lösungen mit wissenschaftlich bestätigter Wirksamkeit zur besseren Genesung jeder Person und schließlich zur Strukturierung einer Handelsstrategie führt, die auf die tatsächliche Nachfrage am Weltmarkt reagiert.
Der Einsatz reicht jedoch weit darüber hinaus: Die Abteilung sammelt tatsächlich auch spontane Studien von Forschern jedes Landes und gibt Studien bei externen Zentren in Auftrag. Außerdem wird Forschern bei der Verfassung von Protokollen, bei der Durchführung von bibliographischen Suchvorgängen, bei der Erstellung von Manuskripten zur Veröffentlichung und bei der Überarbeitung wissenschaftlicher Arbeiten, die daraus entstehen, unterstützt.

„Aber wir kümmern uns auch um die Unterstützung von Forschern betreffend die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in indexierten Zeitschriften sowie in Energy for Health“.

Tutto Schermo
Energy for Health Review

ASAcampus: von Energy for Health bis hin zu Forschungsprojekten betreffend Laser und Magnetfeldtherapie

Im Jahr 2007 entstanden, ist ASAcampus in mehreren Bereichen tätig und beschäftigt sich nicht nur mit der „Erforschung von physischem Stress“ unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen einiger physischer Faktoren (Schwerkraft, mechanische Belastungen, Licht, Magnetfelder) auf den Organismus und die entsprechenden Wirkungsmechanismen, sondern auch mit der Herausgabe von „Energy for Health“. Unter der Leitung von Frau Dr. Monica Monici (Leiterin der Abteilung Forschung), die mit Frau Dr. Francesca Cialdai (PhD) und Frau Dr. Elettra Sereni (PhD, arbeitet bei ASAcampus im Rahmen eines Stipendiums der Universität Florenz, finaziert mit einer freiwilligen Spende von ASA) zusammenarbeitet, ist das gemeinsame Labor die Schmiede, in der die Veröffentlichung schon seit 10 Jahren Form annimmt. 

„Der Zweck“, erklärt Frau Dr. Monici, „liegt in der Veröffentlichung der Forschungsergebnisse und klinischen Studien zur Anwendung von Laser und Magnetfeldtherapie im biomedizinischen Bereich. Zu Beginn enthielt das Magazin vor allem Artikel aus dem Bereich Physiatrie und Sportmedizin, aber über den Lauf der Jahre kamen Berichte aus anderen Gebieten hinzu, zum Beispiel aus der Zahn- und Veterinärmedizin“.

Energy for Health ist jedoch nur eine der Facetten der täglichen Arbeit von ASAcampus, wo man sich vorwiegend mit dem Entwurf, der Entwicklung und der Durchführung von Forschungsprojekten beschäftigt, die ASA oder Ämtern und Institutionen angeboten werden und nach ihrer Annahme auf der Grundlage der im Projekt selbst beschriebenen Programme und Protokolle durchgeführt werden.

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Nature Scientifc Reports - MiS research

„Auf zahlreiche der über die Jahre durchgeführten Forschungsarbeiten sind wir sehr stolz. Dazu zählt beispielsweise Effect of IR laser on myoblasts: a proteomic study, womit wir Fortschritte betreffend das Verständnis für molekulare und zelluläre Mechanismen erlangen konnten, die der therapeutischen Wirkung des Laserimpulses MLS® zugrunde liegen und Effect of NIR laser therapy by MLS-MiS source against neuropathic pain in rats: in vivo and ex vivo analysis, mit der gezeigt wurde, dass die Behandlung mit dem Modell MiS von ASA deutliche Wirkungen auf neuropathische Schmerzen haben kann, die ansonsten schwer zu behandeln sind”.

Entdecken ASA Research Library

Eine wertvolle Anerkennung ist auch die Teilnahme des Teams von ASAcampus an Experimenten der italienischen Raumfahrtagentur wie “CORM” oder “XENOGRISS”.

Heute arbeitet das gemeinsame Labor auch daran, sich mehr an die drei Geschäftsbereiche von ASA anzunähern und sicherzustellen, dass sie über die Ergebnisse der durchgeführten Forschungsarbeiten in Kenntnis gesetzt werden und richtige Informationen erhalten.

„Die Anzahl der Forschungsarbeiten ist, gleich wie jene der zahlreichen erhaltenen Genehmigungen, während der vergangenen Jahre deutlich gestiegen, und sie werden mittels Anwendung immer neuer Modelle und unter Einsatz der fortschrittlichsten Techniken durchgeführt. Als besonders nützlich erweist sich in diesem Zusammenhang auch die Zusammenarbeit mit der Universität: Im Bereich des gemeinsamen Labors arbeiten die Forscher der Universität und jene der wissenschaftlichen Abteilung von ASA zusammen und stehen in engem Kontakt. Dabei werden Ideen, Initiativen, Projekte, Methoden und Analysetechniken sowie Instrumente ausgetauscht. So entwickelt sich meiner Meinung nach aus den gemeinsamen Laboren von Universitäten und Unternehmen ein strategischer Knotenpunkt für den Technologietransfer und ASAcampus ist ein eindeutiges Beispiel dafür“.

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