




Vielbeschäftigter Vater, Läufer in seiner – wenigen – Freizeit, Leidenschaftlicher Sportler im Freien und in der Natur: Fabio Strazzabosco, Prozessingenieur, durfte bei ASA zwei Leben erleben. Nachdem er 2016 als Quality Control Operator ins Unternehmen eintrat, nahm er 2022 eine neue berufliche Herausforderung an, um 2023 zu ASA zurückzukehren. Ein Sabbatical, während dem er ein neues Bewusstsein erlangte und verstand, was ihm für seine berufliche Zukunft wirklich wichtig war.

„Als ich mit 30 Jahren mit einem lachenden und einem weinenden Auge entschied, das Unternehmen ASA zu verlassen, hatte ich das starke Bedürfnis, über den Tellerrand des Unternehmens hinauszuschauen. Nicht, weil ich mich „eingeschränkt“ fühlte, sondern weil ASA mir in diesem Moment nicht mehr bieten konnte als das, was ich bereits kannte, aber ich wollte neue Erfahrungen. Als sich mir diese Chance auftat, habe ich beschlossen, das Risiko einzugehen. Die Erfahrung, die ich außerhalb des Unternehmens machen durfte, dauerte ein Jahr. Dieses Jahr war interessant und ermöglichte es mir insbesondere zu verstehen, was ich wirklich will – nicht nur in Sachen Arbeit, sondern auch betreffend das Umfeld an meinem Arbeitsplatz.
Von besonderer Bedeutung war der hervorragende Kontakt zu seinem Kollegen bei ASA, um einen Weg wieder aufzunehmen, der zu früh endete.
“Ein paar meiner Kollegen nahmen wieder Kontakt zu mir auf, und ich kam für ein Bewerbungsgespräch ins Unternehmen zurück, das sich deutlich von meinem ersten Bewerbungsgespräch unterschied. Was mir skizziert wurde, entsprach genau meinen Vorstellungen, angefangen bei der Rolle.“
Was hat dich davon überzeugt, genau dort weiterzumachen, wo du aufgehört hast?
Mich haben mehrere Faktoren zu ASA zurückgeführt, etwa die Vision des Unternehmens, die Offenheit für Austausch, die stets garantiert wird, und der Ansatz der Unternehmensgruppe, mit dem jede Gelegenheit oder jedes Problem angegangen wird. Die Art und Weise, wie ASA handelt, wenn sich eine Gelegenheit bietet, oder wie das Unternehmen in kritischen Situationen reagiert, entspricht sehr meiner eigenen. Die Rückkehr zu ASA war wie eine Heimkehr, aber mit einer anderen Reife, die das Ergebnis einer Erfahrung ist, die es mir ermöglicht hat, Situationen mit anderen Augen zu sehen.
Hat sich das Unternehmen zwischen deinem ersten und deinem zweiten Eintritt verändert?
Tatsächlich sind mir keine großen Änderungen aufgefallen. Mir gefällt es zu sagen, dass sich ASA stets selbst treu bleibt, indem sich das Unternehmen kontinuierlich verändert. Die Identität von ASA besteht im Wandel, in der kontinuierlichen Weiterentwicklung, die mit einer Pflanze zu vergleichen ist, die ständig wächst. So wirkt das Unternehmen lebendig und ist ein perfekter Ort für alle, die zwischendurch auch herausfordernde Situationen meistern und ihre Kompetenzen auf die Probe stellen möchten. Das ist meine Sicht.
Was gefällt dir an komplexen Situationen besonders?
Die Motivation, die ich daraus ziehe, und der Beitrag, den ich im Unternehmen leisten kann, sind zwei wichtige Faktoren, um die Probleme, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist, proaktiv anzugehen. Um helfen zu können, ist es jedoch wichtig, stets den vollen Überblick über das Geschehen zu haben. Dies ist nicht nur eine Grundvoraussetzung zum bestmöglichen Ausführen meiner Arbeit, sondern auch, um mit meinen Kollegen, beispielsweise aus der Qualitätsabteilung, interagieren zu können. Das ist die Welt, aus der ich komme...
Verbesserungspotenzial?
Das gibt es mit Sicherheit. Aber das, was zählt, um neue Ziele zu erreichen, ist die gemeinsame Anstrengung, der gemeinsame Blick in die gleiche Richtung, bei dem jeder seinen eigenen Beitrag leistet. Wir gewinnen immer als Team, niemals als Einzelperson.
Wie groß ist die Bedeutung des Faktors „f“ (Fortbildung) auf diesem Weg?
Er ist entscheidend: um neue Kompetenzen zu generieren, „andere“ Visionen zu entwickeln und einen positiven Kreislauf der Zusammenarbeit anzustoßen, um den Austausch und den Respekt zwischen den verschiedenen Ressourcen zu fördern. Kürzlich nahm beispielsweise die gesamte Produktionsabteilung an einem äußerst originellen Training teil, bei dem wir uns dank der Verwendung von unkonventionellen Instrumenten wie Lego, Dixit-Karten und Canvas auf mehreren Ebenen austauschen konnten. Dabei ist eine einmalige Sitzung zwar nützlich, leider jedoch nicht ausreichend, um strukturierte Ziele zu erreichen. Ziele, für deren Erreichung mehrere aufeinanderfolgende und vorsichtige, aber kontinuierliche Schritte notwendig sind. Der erste Schritt wurde gesetzt, ist jedoch als Beginn und noch nicht als das Ziel anzusehen.

Gibt es etwas in deiner beruflichen Laufbahn, das dich stolz macht?
Meine Fähigkeit, mir die richtigen Fragen zu stellen, um Situationen oder Probleme aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Durch meine außergewöhnliche Denkweise kann ich einen – meiner Meinung nach – wichtigen Beitrag leisten.
Was wünschst du ASA für die Zukunft?
Niemals das Ziel aus den Augen zu verlieren. Das heißt den Prozess des konstanten Wachstums aufrechtzuerhalten und dabei auch auf immer „fließender werdende“ Prozesse setzen zu können, um uns neuen Projekten und Experimenten zu widmen.
Und was wünschst du Fabio?
Dass er stets ein aktiver Teil dieses Unternehmensprozesses bleibt. Aber auch, dass er in der Zukunft mit einem „Klon“ von mir sprechen kann. Wäre er im Team, würde dies bedeuten, dass die erzielten Volumina erheblich gestiegen wären, was alle zufriedenstellen würde. Eine Möglichkeit, die ich für realistisch halte: Es geht darum, diesen Weg weiterzugehen und Flexibilität zu einer Leitlinie zu machen. Insbesondere in Sachen Zeitmanagement, ein mit Sicherheit kritischer Faktor, an dem wir durch die Einführung neuer Instrumente arbeiten. Ich denke dabei zum Beispiel an einen „Projektkalender“, in den die laufenden Aktivitäten eingetragen werden können. Die Zeitvorgaben, die eingehalten werden müssen, verschieben sich derzeit noch, aber auch daraus kann man lernen.





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