MLS®-Lasertherapie und M-Hi in der klinischen Praxis: Die Erfahrung von Dr. Matthew McLindon

Dr. Matthew McLindon, B.App.Sci (Clin.Sci)/B.Chiro.Sci, zertifiziert in Lasertherapie, ist der Gründer von Clinical Laser Therapy Australia mit Niederlassungen in Moama (New South Wales) und Bendigo (Victoria).
In diesem Interview berichtet er über seine Beweggründe, die Lasertherapie in seine chiropraktische Praxis zu integrieren, warum er sich für MLS® M-Hi entschieden hat und welche Vorteile er für seine Patienten erkennt.

Wie und warum haben Sie sich entschieden, die Lasertherapie in Ihre klinische Praxis zu integrieren?

Ich habe mich auf die chiropraktische Ausbildung konzentriert, die Lasertherapie rückte in den Hintergrund. Vor zwei Jahren hatte ich jedoch einige Bandscheibenvorfälle im Lendenwirbelbereich, und die Lasertherapie rückte gewann wieder an Bedeutung, da ich etwa zwei Monate lang nicht arbeiten konnte.
Das war der Anstoß, die Lasertherapie als Alternative für mich und meine Patienten ernsthaft in Betracht zu ziehen.
Häufig können wir Patienten in der chiropraktischen Praxis bei unterschiedlichsten Problemen helfen, aber es gibt auch Beschwerden, die wir nicht vollständig behandeln können. Dann besteht der nächste Schritt aus Medikamenten, Kortisoninjektionen und anderen Behandlungen dieser Art.
Ich wollte daher den Patienten, denen ich nicht vollständig helfen konnte, eine Alternative anbieten. Je mehr ich mich mit der Lasertherapie beschäftigte, desto mehr wurde mir bewusst, welche potenziellen Vorteile sie bietet.
So beschloss ich vor zwei Jahren ein Lasertherapie-Studio in Australien zu eröffnen.

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Wie sind Sie mit der MLS®-Lasertherapie in Kontakt geraten?

Im vergangenen Jahr nahmen meine Frau und ich an der Konferenz zum 30. Jubiläum der World Association of Laser Therapy in London teil.
Das war ein unglaubliches Erlebnis, bei dem wir über die aktuellsten Forschungsergebnisse im Bereich der Photobiomodulation informiert wurden.
Gleichzeitig habe ich dort auch eine andere Australierin kennengelernt, Catherine Norton. Und in diesem Zusammenhang wurde mir ASA als auf Lasertherapie spezialisiertes Unternehmen vorgestellt.
Als wir nach Australien zurückkehrten, fand am Ende des vergangenen Jahres eine Konferenz von ASA in Melbourne statt, an der ich teilnahm, um noch mehr über das Unternehmen zu erfahren.
Dort habe ich auch M-Hi gesehen.

Warum haben Sie sich für M-Hi entschieden?

Ich habe mich für M-Hi entschieden, weil es mich, ehrlich gesagt, wirklich beeindruckt hat.
Ich erinnere mich sehr genau daran, dass ich zur Konferenz nach Melbourne gefahren bin, und als ich nach Hause zurückkehrte fragte mich meine Frau Kate, wie es mir gegangen ist. Sie sah, dass ich begeistert war, überzeugt von dieser Technologie und diesem Gerät.
Nach einer oder zwei Stunden haben wir Catherine angerufen oder geschrieben, um ihr mitzuteilen: „Wir kaufen das Gerät“.
Und so haben wir das erste Gerät M-Hi in Australien gekauft.
Es war wirklich äußerst handlich, praktisch, professionell und einfach anzuwenden.
Als ich die Technologie und das gesamte patentierte MLS®-System sah, wurde mir klar, dass ich so etwas noch nie zuvor gesehen hatte. Die anderen Geräte, die ich besitze, nutzen diese Technologie nicht.
Deshalb war ich derart begeistert.

Welche Verbesserungen haben Sie bei Ihren Patienten nach Laserbehandlungen festgestellt?

Ich besitze andere Lasergeräte, die ich schon zuvor angewendet habe, und verschiedene Patienten mit chronischen Beschwerden sprachen auf die Behandlungen an, allerdings langsam.
Als mir M-Hi am Ende des vergangenen Jahres geliefert wurde, haben mir Patienten in den unterschiedlichsten Situationen gesagt: „Ich weiß nicht, was an diesem neuen Gerät anders ist, aber nach der Anwendung habe ich eine echte Verbesserung meines Zustandes gespürt“.
Ich konnte also eine Beschleunigung des Heilungsprozesses, kürzere Behandlungszeiten und sehr viel schnellere Ergebnisse beobachten.

Welche Erkrankungen behandeln Sie hauptsächlich mit der Lasertherapie?

Aufgrund meiner Ausbildung zum Chiropraktiker behandle ich derzeit vor allem Probleme des Bewegungsapparates. Ich möchte mich aber auch der Wundheilung widmen – ein Bereich, in dem ich bereits einige Patienten behandelt habe – und beginnen, mich mit neurodegenerativen Erkrankungen zu befassen. Vorerst konzentriere ich mich jedoch hauptsächlich auf Probleme des Bewegungsapparates.
Zum Beispiel auf Schleimbeutelentzündungen. Eine Schleimbeutelentzündung der Hüfte spricht unglaublich schnell auf die Behandlung an. Es handelt sich um eine sehr kräftezehrende Erkrankung, die vor allem bei älteren Menschen starke Schmerzen verursacht. Sie beeinträchtigt ihr gesamtes Leben. Sie können nicht schlafen und sind nicht in der Lage, ihren normalen täglichen Aktivitäten wie Gartenarbeit oder Boccia nachzugehen.
Normalerweise spricht die Schleimbeutelentzündung der Hüfte nach zwei oder vier Lasertherapie-Sitzungen wirklich sehr gut an. Auch Schleimbeutelentzündungen der Schulter und Muskelzerrungen lassen sich sehr gut behandeln.
Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen wie etwa eine Knöchelverstauchung reagieren wirklich schnell auf die Behandlung. Insbesondere, wenn Hämatome vorhanden sind, können die Patienten den Verlauf konkret beobachten.
Normalerweise würde es vier bis sechs Wochen dauern, bis das Hämatom all seine verschiedenen Farbphasen durchlaufen hat. Stattdessen ist es in der Regel innerhalb von etwa sieben Tagen fast vollständig verschwunden. Das sind Ergebnisse, über die sich die Patienten wirklich freuen können.
Und dann gibt es noch allgemeine Schmerzen und Beschwerden, Nackenschmerzen, neurologische Erkrankungen, Bandscheibenvorfälle und ähnliche Probleme. Auch entzündete Nerven sprechen sehr schnell auf die Lasertherapie an. Außerdem hat mich die Behandlung peripherer Neuropathien besonders überrascht.
Ich hatte Patienten mit einer diagnostizierten peripheren Neuropathie, die chronisch war und seit zwei oder drei Jahren bestand. Normalerweise ist nach vier bis sechs Sitzungen eine gewisse Besserung der Sensibilität in den Füßen zu beobachten. Dies ist insbesondere aus medizinischer Sicht äußerst überraschend.
Die Behandlung einer peripheren Neuropathie gestaltet sich äußerst schwierig.

Was war das Feedback, das sie von den Patienten nach der Behandlung bekommen haben?

Das Feedback ist sehr unterschiedlich. Einige Patienten fragen mich: „Ist das Gerät auch wirklich eingeschaltet?“.
Sobald man ihnen erklärt hat, was vor sich geht, verstehen sie es. Da sie an chiropraktische Behandlungen gewöhnt sind, ziehen sie es oft vor, zu spüren, dass etwas getan wird, und eine Art manuellen Eingriff wahrzunehmen.
Das ist ein weiterer Punkt, der mir an M-Hi gefällt: Dank der Konfiguration der Dioden kann das Gerät auch für die Durchführung einer Art manuellen Massage während der Lasertherapie eingesetzt werden. Häufig stehen die Patienten danach von der Liege auf und sehen mich ganz unabhängig von ihrem Zustand an und fragen mich: „Ist es normal, dass das so schnell wirkt?“.
Das bringt natürlich sehr viel Freude.
Wir bewerten beispielsweise die Schmerzen und den Bewegungsradius vor und nach der Behandlung. Häufig ist auch zu beobachten, dass die Patienten beim Verlassen meines Studios besser gehen können und wieder lachen. Genau das überrascht mich am meisten: die Geschwindigkeit, mit der die Menschen auf die Behandlung reagieren. Natürlich gelingt das nicht bei allen gleich schnell, aber normalerweise ist bereits nach ein bis zwei Sitzungen eine gewisse Reaktion oder Besserung erkennbar.
Und damit bestätigt sich mir, dass wir den richtigen Weg gehen.

Wie würden Sie ASA mit drei Worten beschreiben?

Ich würde sagen „stark“!
Das System ist äußerst professionell und ASA ist ein sehr professionelles Unternehmen.
An der Art und Weise, wie es aufgebaut ist, erkennt man, dass viel Liebe und Leidenschaft darin stecken.
Und es ist sehr einfach anzuwenden. Ich bin ein echter Technikmuffel, deshalb brauche ich etwas, das sehr einfach zu bedienen ist.
Aber es waren nur drei Wörter, erinnere ich mich richtig?
Professionell, tragbar und effizient. Das sind die drei Wörter, mit denen ich ASA beschreiben würde.
Wenn sich jemand mit der Lasertherapie vertraut machen möchte, wäre es wirklich sehr einfach, sie in jede Praxis von Gesundheitsfachkräften zu integrieren, sei es in der Physiotherapie, Chiropraktik, Myotherapie oder Osteopathie.
Ich kann sie wärmstens empfehlen.

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