Francesca Garbugio: 25 Jahre und voller Entschlossenheit

Francesca Garbugio ist „hungrig“. Nach Wissen. Nach Erfahrungen. Sie möchte die Ziele erreichen, die in ihrer Vision bereits klar umrissen sind. Francesca hat klare Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft, und auch wenn Rückschläge ein Schreckgespenst in ihrem felsenfesten Plan sind, ist sie sich dennoch sicher, dass ihre Entschlossenheit, die Ziele zu erreichen, die sie sich gesetzt hat, ihr dabei helfen würde, wieder auf die Beine zu kommen.
 Francesca, die nach Abschluss ihrer Ausbildung ein Praktikum bei ASA absolvierte – sie hat einen Bachelorabschluss in Biomedizintechnik und einen Masterabschluss in Biomedical Engineering mit Spezialisierung in Rehabilitation Anm. d. R. –ist heute ein fester Bestandteil des Unternehmens.

Wie bist du zu ASA gekommen?
In meinem Studium ist ein Praktikum vorgesehen. Da es für meine Zukunft von Bedeutung sein könnte, habe ich mich auf die Suche nach einem Unternehmen gemacht, das mich in dieser Phase begleitet. Meine Wahl fiel dabei nicht zufällig auf ASA, sondern ganz gezielt. Ich habe mir das Unternehmen über seine Kommunikationskanäle genauer angesehen und mir auch von außen einen Eindruck verschafft, um herauszufinden, ob es die beste Wahl für mich sein könnte. Die Antwort lautete sofort „Ja“, und so habe ich die Initiative ergriffen.

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Während deines Praktikums hast du nicht nur deine Abschlussarbeit geschrieben, sondern auch gearbeitet. Das ist ein besonderer Kraftakt. Hat dich das Unternehmen in dieser Phase unterstützt?
Sehr sogar. Ich hatte die Möglichkeit, das Praktikum voll und ganz an meine Bedürfnisse anzupassen. Die Unabhängigkeit und organisatorische Freiheit, die mir durch das Unternehmen zugestanden wurden, hat entschieden dazu beigetragen, dass ich meine Abschlussarbeit schreiben und mein Studium innerhalb des von mir festgelegten Zeitplans abschließen konnte. Das ist aber noch nicht alles. ASA hat mir wortwörtlich Tutoren zur Seite gestellt, die sich trotz all ihrer Verpflichtungen um mich gekümmert haben.

In deiner Abschlussarbeit hast du dich mit einer der wichtigsten Therapieformen von ASA beschäftigt.
Meine Abschlussarbeit basierte auf der simulativen, experimentellen und klinischen Analyse der durch MLS® hervorgerufenen thermischen Effekte sowohl im humanmedizinischen als auch im veterinärmedizinischen Bereich. Ein Thema, durch das ich diese therapeutische Lösung aus der Nähe kennenlernen konnte, und zwar mit der Unterstützung zweier Tutoren aus den Bereichen Human- und Veterinärmedizin, die mir ständig zur Seite standen und mich unterstützen. 

Welche Meinung hast du dir von ASA während deines zweimonatigen Praktikums gebildet?
Das Unternehmen befindet sich nicht nur in einer Phase des starken Umbruchs, sondern erscheint allen voran wie eine Familie, in der Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft gelebt werden. ASA ist ein Unternehmen, das „zuhört“ und all jenen konkrete Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bietet, die Lust haben, sich auf etwas Neues einzulassen und sich zu engagieren. Es ist ein Unternehmen, in dem der menschliche Aspekt eine große Rolle spielt, ebenso wie die Bereitschaft, Ideen und Vorschläge, die eingebracht werden, aufzugreifen. Aus all diesen Gründen, aber auch aus vielen anderen, habe ich am Ende meines Praktikums gefragt, ob die Möglichkeit bestünde, dort zu bleiben…

...welche „anderen Gründe“ haben dazu geführt, dass du ASA für deinen Start ins Berufsleben gewählt hast?
Ganz ungeordnet: die Produkte des Unternehmens, die Arbeitsweise von ASA und vor allem das Team. ASA war – und ist – äußerst praxisorientiert und man fühlt sich als Teil eines „großen“ Projekts, bei dem jeder seinen Beitrag leisten kann, unabhängig vom Alter und der bereits gesammelten Erfahrung. 

Derzeit bist du in der Abteilung „quality“ tätig. Ist das dein Ding?
In diesem Bereich lerne ich sehr viel und ich könnte mir keine bessere Abteilung vorstellen, um die Dynamiken kennenzulernen, die das Unternehmen kennzeichnen. Mein „Hunger“ nach Wissen ist jedoch noch immer groß. Und da sich das Unternehmen in einer Phase der Entwicklung befindet hoffe ich, dass ich in Zukunft auch noch andere Bereiche kennenlernen darf. Es gibt viel zu tun und zu schaffen: Ein guter Anreiz für alle, die wie ich neue Herausforderungen suchen und keine Angst vor Veränderungen haben. ASA investiert jeden Tag in mich und umgekehrt. Vertrauen ist, wenn es auf Gegenseitigkeit basiert, eine Antriebskraft für gegenseitiges Wachstum.

Wenn ASA dir, wie du sagst, die Möglichkeit gegeben hat, deine berufliche Laufbahn zu gestalten und dir dabei auch in der Ausübung deiner Tätigkeit Unabhängigkeit verschafft hat, was glaubst du, Francesca, hast du dem Unternehmen mit deinem Eintritt eingebracht?
Einen neuen Blick und eine „andere“ Sichtweise, die ich sowohl meinem kürzlich abgeschlossenen Studium als auch meinem Tatendrang zu verdanken habe. 

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