


Sich zu differenzieren bedeutet heute in der Physiotherapie präzise technologische Entscheidungen zu treffen.
François Molinaro erklärt, warum er bereits am Beginn auf die Lasertherapie gesetzt hat und wie MLS® und Hilterapia® eine schnellere und effizientere Genesung unterstützen.
Ein konkreter Vergleich zwischen traditioneller Herangehensweise und neuen therapeutischen Lösungen.
Ich bin François Molinaro, seit 15 Jahren Physiotherapeut und Sportphysiotherapeut in einer Praxis für Sportphysiotherapie in Wasquehal, nämlich Kiné Forme Wasquehal. Hier behandle ich in einem multidisziplinären Kontext sowie in Zusammenarbeit mit mehreren Kollegen zahlreiche Spieler, Sportler aller Leistungsstufen und Sportarten sowie einige Clubs.
François, warum haben Sie sich dazu entschieden, die Lasertherapie in ihren Alltag zu integrieren? Und was war der Grund für Ihre Entscheidung?
Ganz einfach, weil wir bei der Eröffnung unserer Praxis zwischen verschiedenen physiotherapeutischen Geräten wählen mussten. Genau zu diesem Zeitpunkt, vor etwa dreizehn Jahren, bot sich uns die Gelegenheit, den Laser kennenzulernen. Damals wurden noch andere Therapien wie Stoßwellen oder in manchen Praxen auch Ultraschall eingesetzt. Wir hingegen wollten uns von anderen differenzieren und sofort auf etwas Modernes und Innovatives setzen. Also haben wir uns für den Laser entschieden.
Sie nutzen sowohl MLS® als auch Hilterapia®. Warum sollte man beide Technologien anschaffen und welche Vorteile ergeben sich daraus für die Praxis?
Zunächst einmal ist es ein Glücksfall, beide zu haben. Wir haben, wie so oft, mit MLS® begonnen und dabei hervorragende Ergebnisse erzielt. Später, mit dem Wachstum von Praxis, Team und der sportlichen Aktivitäten, entstand der Bedarf an neuen Geräten. Wir haben daher Hilterapia® ausprobiert, und dank der unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungen war es hilfreich, zwei Technologien desselben Herstellers zu besitzen, die sich ergänzen. Dies ermöglicht es uns, sowohl die Behandlungen zu variieren, als auch aus praktischen Gründen stets ein Gerät zur Verfügung zu haben.
Welche Erkrankungen werden bei Ihnen hauptsächlich mit der MLS®-Lasertherapie behandelt?
Mit MLS® arbeiten wir insbesondere zur Schmerzlinderung sowie zur Entzündungshemmung. Der Anwendungsbereich ist sehr groß, sie kommt daher sehr häufig zum Einsatz.
Und mit der Hilterapia®?
Mit der Hilterapia® konzentrieren wir uns insbesondere auf die Reparatur von Gewebe. Ihr großer Zusatzwert ist die hohe Intensität, mit der die Geweberegeneration und die Behandlung auch von osteopathischen Erkrankungen unterstützt wird.
Welches Feedback haben Sie von Ihren Patienten nach den Behandlungen erhalten?
Das Feedback ist gut. Es ist gut, und das bereits von Anfang an. Die Lasertherapie ermöglicht uns eine bessere Schmerzbehandlung und garantiert einen effizienten Ansatz, sodass wir schneller zu aktiver Therapie übergehen können. Für einen Sportphysiotherapeuten liegt das Ziel darin, zur Aktivität zurückkehren zu können: Die Genesungszeiten verkürzen sich und die Protokolle werden schneller und effizienter.
Daher möchten wir eine Lasertherapie zur Verfügung haben.
Könnten Sie ASA mit drei Worten beschreiben?
Allen voran möchte ich das Wissen erwähnen: Schon als ich ASA entdeckt habe war mir sofort klar, dass das Unternehmen über eine solide wissenschaftliche Basis verfügt, die auf Studien und Forschungsarbeit basiert. Dann kommt die Beherrschung: Man spürt deutlich eine große Kompetenz im Umgang mit der Technologie und der Intensität der Geräte. Und schließlich die Einzigartigkeit, insbesondere bei der Hilterapia®, die einen unverwechselbaren Ansatz darstellt und uns zu neuen Technologien führt, die für uns Physiotherapeuten wirklich sehr interessant sind.



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Decreto Legislativo 24 febbraio 1997, n°46 Articolo 21
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30 dicembre 1992, n. 541, che a tal fine è integrata da un rappresentante del Dipartimento del Ministero della Sanità competente in materia di dispositivi medici e da uno del Ministero dell'Industria, del commercio e dell'artigianato.
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