




Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen den Einsatz der MLS®-Technologie von ASAveterinary bei der Behandlung komplexer muskuloskelettaler Erkrankungen in der Veterinärmedizin. Zwei Studien, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Universität Federico II in Neapel und der Universität Padua, belegen signifikante Ergebnisse bei der Behandlung von Osteoarthritis bei Hunden und traumatischen Verletzungen der Gliedmaßen bei Pferden.
Aktuelle Forschungen rücken die MLS®-Lasertherapie von ASAveterinary (der veterinärmedizinischen Sparte von ASA, einem in Vicenza ansässigen Unternehmen, das auf die Herstellung von Geräten für Laser- und Magnettherapie in der Veterinär- und Humanmedizin spezialisiert ist) in den Mittelpunkt und unterstreichen deren wirksamen Einsatz bei der Behandlung besonders komplexer Erkrankungen bei Hunden und Pferden. Die in Zusammenarbeit mit der Universität Padua und der Universität Federico II in Neapel durchgeführten Studien zeigen, dass die MLS®-Technologie in multimodale Therapieansätze integriert werden kann.
Gerade die Integration von klinischer Praxis, akademischer Forschung und technologischer Entwicklung ist ein Hinweis auf die zunehmende Bedeutung der Photobiomodulation in der modernen Veterinärmedizin und eröffnet damit neue Perspektiven in der Schmerzbehandlung und bei Gewebereparaturprozessen.
Eine randomisierte kontrollierte klinische Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Animals (2025) und durchgeführt vom Institut für Veterinärmedizin der Universität Federico II in Neapel, hat die Wirksamkeit der Laserakupunktur mit dem MLS®-System bei der Behandlung von Osteoarthritis bei Hunden untersucht.
Die Studie, die an 19 Hunden mit schwerer Osteoarthritis durchgeführt wurde, ergab eine signifikante Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und eine Verringerung der Schmerzen im Vergleich zur Kontrollgruppe.
„Im Anschluss an diese randomisierte klinische Studie zur Behandlung schwerer Osteoarthrose bei 19 Hunden hat sich die Laserakupunktur mit dem MLS®-System als nicht-invasive, gut verträgliche und individuell auf den einzelnen Patienten abstimmbare Methode bestätigt. Die Therapie erwies sich als besonders interessant bei der Behandlung chronischer Schmerzen im Zusammenhang mit Osteoarthritis, vor allem wenn der Einsatz entzündungshemmender Medikamente durch Kontraindikationen oder mögliche Nebenwirkungen eingeschränkt ist. Ihre Wirksamkeit scheint mit einer Kombination mehrerer Faktoren zusammenzuhängen, die ihre therapeutische Wirkung verstärken: Einerseits ermöglicht die Synergie zwischen kontinuierlicher und synchronisierter gepulster Strahlung ein tiefes Eindringen in das Gewebe; andererseits verbindet die Behandlung eine schmerzstillende, entzündungshemmende und ödemhemmende Wirkung mit einer Verbesserung des Zellstoffwechsels, der Mikrozirkulation und der Flüssigkeitsableitung“, erklärt Dr. Claudia Gatta von der Universität Federico II in Neapel, die die Studie gemeinsam mit Prof. Giovanni Della Valle, Dr. Federica Aragosa und Dr. Giovanna Calzaretta durchgeführt hat.
Letztere war zudem Referentin des ausverkauften Kurses „Laserpunktur in der Veterinärmedizin“, der am Sitz von ASA stattfand und sich an Tierärzte aus ganz Italien richtete. Im Mittelpunkt standen dabei die Anwendungsprotokolle der vom Unternehmen entwickelten Geräte.

Laser Acupuncture Effects on Chronic Pain, Inflammatory Response, and Biochemical and Oxidative Stress Markers in Osteoarthritic Dogs: A Randomized Controlled Trial
C. Gatta, G. Calzaretta, N. Musco, F. Aragosa, S. Cavalli, S. Damiano, P. Lombardi, A. Ferrentino, D. Lotito, G. Della Valle, M.E. Pero
Animals, 15(17):2568, 2025
Auch eine zweite Arbeit, veröffentlicht in Large Animal Review (2025), hebt den Stellenwert von MLS® hervor. Sie beschreibt die konservative Behandlung von zwei schweren traumatischen Gliedmaßenverletzungen beim Pferd mittels eines multimodalen Protokolls, das durch Hochleistungs-Photobiomodulation ergänzt wurde.
Die beiden untersuchten Fälle betrafen einen vollständigen Riss der Beugesehnen mit Beteiligung der Synovialscheide sowie eine Ablösung der Hufwand mit Freilegung der distalen Phalanx.
Die Studie, die auf einer Reihe von Fallbeispielen basiert, die Dr. Ilaria Grossi (Tierärztin für Pferdemedizin) vor Ort gesammelt und anschließend in Zusammenarbeit mit Dr. Giulia Forni (Tierärztin) von der Universität Padua weiterentwickelt wurde, hat gezeigt, dass der Einsatz von Hochleistungs-Photobiomodulation in konservativen Behandlungsprotokollen in beiden Fällen zu einer fortschreitenden Gewebereparatur und funktionellen Wiederherstellung der Extremität ohne infektiöse Komplikationen geführt hat.
„Die Fähigkeit der Photobiomodulationstherapie, biologische Prozesse zu regulieren“, so Giulia Forni, die bei der Durchführung ihrer Forschung auf die Unterstützung der klinischen Abteilung der ASA zählen konnte, „ist sicherlich der Grund für das wachsende Interesse an dieser Technologie in der Veterinärmedizin. Insbesondere durch die Verringerung lokaler Entzündungen und die Stimulierung der Gewebereparatur erweist sie sich als besonders nützliche Unterstützung in Fällen wie den im Artikel vorgestellten, in denen die in der Literatur als Standardbehandlungen angesehenen Verfahren aus verschiedenen Gründen nicht angewendet werden können. Die Heilungsgeschwindigkeit war objektiv gesehen schneller als zuvor dokumentiert. Zudem ist ein weiterer Aspekt, der insbesondere für die Arbeit mit Großtieren von Bedeutung ist, die hohe Verträglichkeit der Behandlung durch die Tiere.“
High-power Photobiomodulation Therapy in the Conservative Management of Two Severe Equine Distal Limb Injuries
I. Grossi, D. Travalin, G. Forni
Large Animal Review, 31:415-420, 2025





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